Mealody schlägt dir aus 200 Rezepten genau das vor, worauf du gerade Lust hast. Dieses Handbuch erklärt jede Funktion Schritt für Schritt.
Beim ersten Öffnen wird ein Freischaltcode verlangt. Diesen erhältst du beim Kauf von Mealody.
Links findest du den Intuitions-Bereich. Hier sagst du Mealody in vier Schritten, worauf du Lust hast – die Rezepte passen sich sofort an.
Jedes Rezept zeigt rechts einen runden Prozent-Ring. Er sagt, wie gut das Gericht zu deiner aktuellen Auswahl passt.
Die Berechnung gewichtet Gefühl (40 %), Aufwand (35 %) und Hunger (25 %).
Tippe in die Suchleiste – Mealody durchsucht Name, Beschreibung, Tags und sogar Zutaten. Such z. B. nach Tomate oder Pasta.
Über die Kategorie-Chips filterst du nach Art des Gerichts. Klick auf einen Chip, um nur diese Kategorie zu sehen.
Im Sortier-Menü wählst du:
Standardmäßig zeigt Mealody nur die passenden Rezepte. Mit „Alle anzeigen" siehst du das komplette Sortiment, mit „Nur passende" kehrst du zurück.
Die Einkaufsliste sammelt Zutaten aus all deinen gewählten Rezepten – ordentlich nach Gruppen sortiert.
Klick auf „Eigenes Rezept hinzufügen" und fülle die Felder aus. Mit * markierte Felder sind Pflicht.
Menge Einheit NameAuf jeder Rezept-Karte sitzt oben ein Herz. Einmal klicken = Favorit. Sobald du mindestens einen Favoriten hast, erscheint in der Kategorie-Leiste der Chip „Favoriten" – damit siehst du nur noch deine Lieblingsrezepte.
Im Rezept-Fenster startest du mit „Jetzt kochen – Schritt für Schritt" den Vollbild-Kochmodus:
Links über den Button „Wochenplaner" planst du Montag bis Sonntag. Pro Tag wählst du ein Rezept – oben im Menü stehen die Vorschläge, die zu deiner aktuellen Stimmung passen.
Keine Lust, alles selbst auszusuchen? „Überrasch mich – Woche füllen" würfelt für alle leeren Tage passende Gerichte (ohne Doppelte, Ernährungs-Filter wird beachtet). Daneben hat jeder Tag einen eigenen 🎲-Knopf – damit würfelst du nur diesen einen Tag neu, falls dir ein Vorschlag nicht gefällt.
Nach dem Einkauf bleibt was übrig? Links über „Reste verwerten" trägst du deine übrigen Zutaten ein (einzeln oder kommagetrennt, z. B. Paprika, Sahne, Reis). Mealody zeigt dir sofort die Rezepte, die möglichst viele deiner Reste verbrauchen – sortiert nach Trefferzahl. Ein Klick auf die Zutat-Chips entfernt sie wieder; deine Liste bleibt gespeichert, bis du sie änderst.
Über den Rezepten findest du die Chips 🌱 Vegetarisch und 🌿 Vegan. Ein Klick filtert die Liste, erneutes Klicken hebt den Filter auf.
Keine Lust zu entscheiden? Der Button 🎲 Überrasch mich lässt die Küche würfeln: Eine kurze Roulette-Animation läuft durch, dann öffnet sich ein zufälliges Rezept – passende Treffer zu deiner Stimmung haben dabei bessere Chancen.
Im Formular „Eigenes Rezept hinzufügen" gibt es zwei neue Knöpfe:
In der Einkaufsliste schaltest du mit dem Laden-Symbol oben in der Leiste zwischen zwei Ansichten um: nach Rezept (wie bisher) oder nach Supermarkt-Abteilung – Obst & Gemüse, Milchprodukte, Fleisch, Konserven usw. So läufst du einmal durch den Laden statt kreuz und quer. Abhaken und Preise eintragen funktioniert in beiden Ansichten.
Der Button „Teilen" schickt die komplette Liste an WhatsApp, E-Mail & Co. (auf Geräten, die das Teilen unterstützen). Am PC wird die Liste stattdessen in die Zwischenablage kopiert.
Jedes Rezept hat jetzt unten ein Feld „Meine Notizen" – z. B. „weniger Salz" oder „Tipp von Oma". Die Notiz wird beim Tippen automatisch gespeichert und erscheint auch auf dem Ausdruck.
Links über „Meine Statistik" siehst du: wie oft du gekocht hast, wie viele verschiedene Rezepte, deinen Tage-Streak 🔥 (Kochen an aufeinanderfolgenden Tagen), deine Top-5-Rezepte mit Sterne-Bewertung und deine Lieblingskategorie.
Im Rezept-Fenster gibt es „Rezept drucken" – eine saubere Druckansicht mit Zutaten, Schritten und deinen Notizen. Auch der Wochenplan hat einen eigenen „Drucken"-Knopf – perfekt für den Kühlschrank.
Über der Rezeptliste zeigt Mealody, welche Zutaten gerade Saison haben (z. B. Spargel im Mai, Kürbis im Oktober). Ein Klick auf eine Zutat sucht sofort alle passenden Rezepte.
Jedes Rezept zeigt oben ≈ kcal pro Portion. Das ist eine grobe Schätzung anhand typischer Nährwerte – kein Messwert und kein Ersatz für eine Nährwertberechnung, aber eine gute Orientierung.
Links über „Vorratskammer" trägst du ein, was du immer zu Hause hast (Nudeln, Reis, Olivenöl …). Mealody zeigt dir, welche Rezepte du damit schon fast komplett kochen kannst – mit Prozentangabe. Und im Rezept bekommt jede Zutat, die du im Vorrat (oder bei den Resten) hast, ein grünes ✓.
Im Rezept-Fenster sitzen jetzt − und + neben der Personenzahl. Ein Klick – und alle Zutatenmengen rechnen sich sofort um. Die Auswahl gilt überall (auch links in der Sidebar).
In der Abteilungs-Ansicht fasst Mealody gleiche Zutaten automatisch zusammen: Brauchen drei Rezepte Zwiebeln, steht da eine Zeile mit der Gesamtmenge – dahinter siehst du, aus welchen Rezepten sie stammt. Abhaken hakt alle Quell-Positionen gleichzeitig ab.
Unter „Eigenes Rezept hinzufügen" gibt es jetzt „Komplett-Backup": sichert ALLES in einer Datei – Favoriten, Notizen, Koch-Historie, Wochenplan, Vorratskammer, Reste, Einkaufslisten und eigene Rezepte. Mit „Backup einspielen" holst du alles auf einem neuen Gerät oder Browser zurück.
Die Suche versteht jetzt ein Minus: -pilze zeigt alles ohne Pilze. Kombinierbar: nudeln -sahne findet Nudelgerichte ohne Sahne. Dazu gibt es zwei neue Filter-Chips: 🥜 Ohne Nüsse und 🥛 Ohne Milch.
Zutaten wie Butter, Sahne, Milch, Käse, Hackfleisch, Honig oder Nüsse tragen im Rezept ein kleines 🔄-Symbol. Antippen zeigt passende Alternativen – vegan, laktosefrei oder nussfrei – und rechnet die Menge gleich mit um: aus 100 g Butter werden z. B. 80 ml Öl, aus 1 Ei wird 1 EL geschrotete Leinsamen mit 3 EL Wasser. Die Mengen passen sich auch der eingestellten Personenzahl an.
Über der Rezeptliste schlägt Mealody jeden Tag ein Gericht des Tages vor – bevorzugt mit Zutaten, die gerade Saison haben. Antippen öffnet das Rezept. Morgen gibt's einen neuen Vorschlag.
Der Wochenplaner kann jetzt ☕ Frühstück, ☀️ Mittag und 🌙 Abend pro Tag. Jede Mahlzeit hat ihren eigenen 🎲-Würfel – beim Frühstück werden typische Frühstücksgerichte bevorzugt. „Überrasch mich" füllt Mittag & Abend, das Frühstück planst du selbst. Wochen-Einkaufsliste und Druck nehmen alle Mahlzeiten mit.
Im Koch-Modus kannst du jetzt beliebig viele Timer parallel laufen lassen – z. B. Nudeln 10 min und Sauce 20 min. Jeder Timer erscheint als kleiner Chip am unteren Rand, läuft auch beim Blättern durch die Schritte weiter und meldet sich mit Signalton.
Unter der Design-Auswahl sitzt ein Helligkeits-Regler (55–100 %). Damit dunkelst du die ganze App sanft ab – angenehm beim Kochen am Abend. Die Einstellung wird gespeichert.
Wähle, für wie viele Personen du kochst – alle Mengen rechnen sich automatisch um.
Mit Verkleinern / Vergrößern passt du die Schriftgröße an. Praktisch am Herd, wenn du das Tablet etwas weiter weg stehen hast.
Mealody ist eine App, die offline funktioniert. Einmal geladen, brauchst du kein Internet mehr.